Posted by buerodienste in Stargate Atlantis | 0 Comments
Die erste Stargate Atlantis Folge: Hide an Seek
Die erste große Mission haben die Mitglieder des Stargate Atlantis Teams erfolgreich hinter sich gebracht. Sie sind auf Atlantis und müssen nun versuchen, herauszufinden, welche neuen Technologien sich hier verbergen. Dabei zählt die Crew auf Dr. McKay, der sogleich einen Körperschild findet. Sogleich legt er diesen Körperschild an und ist damit unverwundbar. Doch Niemand kennt sich mit der Antiker-Technologie aus. Selbst Dr. McKay weiß sich nicht zu helfen, er ist gefangen, kann den Schild nicht mehr entfernen. Zudem kann er so weder essen noch trinken, was für ihn das Schlimmste zu sein scheint.
Doch ein Problem jagt bereits das nächste. Athosianer-Kinder berichten von Schatten, die sich in der Stadt umhertreiben. Die Kinder werden zunächst nicht beim Wort genommen, man glaubt an kindischen Aberglauben. Die Erwachsenen werden dennoch eines besseren belehrt, denn schon bald gibt es die ersten Opfer des „Schattens“.
Größtenteils ist die erste Folge der Stargate Atlantis Serie gut geworden. Durch den Antiker-Hintergrund wurde sie spannend aufgebaut, obwohl der Inhalt teilweise in ähnlicher Form in der Serie Stargate SG-1 schon einmal vorkam. Dem Zuschauer wird von Anfang an mehr Einblick in die Geschichte der Antiker gewährt. Dies wurde auch Zeit, denn die Antiker und deren alte Stadt versprechen einiges an neuer Technologie. Dr. Beckett entwickelt ein Gen, mit dem alle anderen Mitglieder des Stargate Atlantis Teams die Antiker-Technologie nutzen können. Diese Entwicklung hätte folgentechnisch ruhig etwas andauern können, auch der Spannung zuliebe. Bereits in der dritten Folge hatte er das Gen fertig.
Doch zurück zu Dr. McKay, der ja gerade aufgrund des Körperschilds nichts essen und trinken kann. Im Laufe der Folge bringt er immer wieder ein paar humoristische Einlagen, die die Problematik etwas auflockern. Für ihn gibt es am Schluss allerdings ein Happy End, denn dank des Schutzschildes rettet er die Stadt, wird als Held gefeiert und kann wieder essen und trinken.
Am Ende sollte noch erwähnt werden, dass die Athosianer in Atlantis bleiben. Nachdem Dr. Weir dafür sorgte, dass sich die Erdlinge und die Athosianer etwas anfreunden, teilt sie alle in Wohnbereiche ein. Sie müssen sich keinen neuen Planeten suchen, was auch gut so ist. Somit erhält die Stadt ein wenig mehr Leben.
